DIE GRÖßTEN HELDEN AVENTURIENS

Meister

Der Schwur der Helden – zwischen den Spielabend Organisatorisches

Liebe Schattenlanze!

Chris hat dankenswerterweise schon den letzten Spielabend online gestellt. Zwar ist der nächste Spieltermin noch nicht zu 100% fix, aber wir können dennoch die Zeit nutzen, um uns als Gruppe zu koordinieren.

Bisher haben wir fünf Jahre aventurisches Geschichte über fünf Abenteuer hinweg erlebt und so die Basis künftiger Abenteuer erspielt. Die Feinde sind nun bekannt, die Gefährten haben sich zusammengeschlossen.

An diesem Tag des Schwures wird euch Helden – und wohl auch euch Spielern – bewusst, dass es ihr hier nicht mit einem Feind zu tun habt, wie damals die Gezeichneten, sondern vielmehr unterschiedliche Fraktionen ein „Tauziehen um die Vorherrschaft bzw. Erbschaft Borbarads“ veranstalten.

Sprich: Die nächsten Jahre der aventurische Geschichte habe ich sehr modular vorbereitet, so dass ihr Spieler mit euren Helden die nächsten Ziele wählen könnt, ohne allzu auffällig vom Meister ins Abenteuer gestürzt zu werden.

Es ist auch nicht notwendig gegen alle Antagonisten auf einmal vorzugehen, sondern schön der Reihe nach… Freilich müssen nicht immer dieselben Helden miteinander streiten, wobei dies auch einen eigenen Reiz haben mag wie damals die Gezeichneten durch Aventurien zu reisen und als große Helden des Karmakorthäons bekannt zu werden…

Ihr könnt an dieser Stelle gerne auf dem Blog vorab diskutieren wie ihr weitergehen wollt. Oder ihr nehmt meinen Post einfach als Anregung bis zum nächsten Mal euch eine Meinung zu bilden, wie ihr voranschreiten wollt. Und mit welchen Gefährten.

Ich kann euch versichern, dass eine Menge Spass auf euch wartet, große Abenteuer und das eine oder andre Finale, das euch den Mund offen stehen lassen wird ;-))

Euer Meister.

PS: Vergesst euren Schwur nicht. Tronde wird ihn bestimmt nicht vergessen.

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Des Meisters Aufruf

Liebe SpielerInnen!

Erfolgreich haben wir zuletzt den Finalspielabend I zu Ende gebracht und werden nun am zweiten Abend das Abenteuer zu einem glorreichen Ende bringen!

Als Meister wünsche ich mir für den Showdown wieder mehr rollenspielgerechte Beschreibung von den SpielerInnen, so dass die Welt wieder plastisch zu leben beginnt.
z.B.: statt einfach: „ich attackiere“ ein: „Die Haarsträhne hängt mir wild ins Gesicht, vollgesogen vom Schweiß, der auf der Stirn glänzt. Ich bin schon außer Atem, gönne dem Paktierer aber keine Ruhe. Für Rondra hebe ich das Schwert und setze zu einem gewaltigen Schlag gegen seinen Kopf an…“
z.B.: statt einfach „ich wirke den Zauber xy“ ein: „Ich spüre die astrale Kraft durch meinen Körper fließen und trotz der Nervosität angesichts des Paktierers forme ich fließend die Thesis im Geist. Ich spreize drei Finger und brülle, auf den Paktierer deutend, Ignisphaero!“

Weiters weiß ich als Meister oftmals nicht, wie es euch gerade in der Situation ergeht. Sind die Helden schlapp? Habt ihr Ideen für kreatives Rollenspiel, die gerade nicht zum Zug kommen, weil ich schon eine nächste Szene „anmeistere“..? Beschreibt, wie es euch angesichts der Situation geht. Zwar gebe ich mir viel Mühe die Szenen dramatisch zu gestalten, doch richtig zu leben beginnen werden sie erst, wenn ihr sie mit Leben durch eigenes Rollenspiel erfüllt.

In diesem Sinne hoffe ich auf mehr kreatives Output. Auch wenn der Meister von rigiden Zeitplänen spricht, ist es die verdammte Pflicht eines jeden Spielers, jene durch geniales Rollenspiel ins Wanken zu bringen!

Euer Meister.