DIE GRÖßTEN HELDEN AVENTURIENS

Simyala Trilogie

Simyala – Der letzte Spielabend

So – ich habs hinter mir und alle helden leben noch !

Was soll ich sagen : Es ging in die Schlacht und die haben sie sehr gut gemacht. Der Illusionist hat eine auf Tast – und Geräuschsinn Illusion gemacht – 5 Skellette , die gegen die Thorwaller gekämpft haben. Der Elementarist hat eine Windhose , einen Orkanosphaero und ein paar andere nette Sachen auf die Herren Helden losgelassen und der elf hat mittels eines Teenobaal Pfeils und eines anderen magischen Geschoßes die Nachtalben ausgeschaltet … hat ziemlich gut gewürfelt …

Länger hat dann schon die Szene in beorns Gedanken gedauert , die auch gut gelöst wurde ….

Das Ende Beorns war auch für alle so , wie es vorgesehen ist – tragisch und nicht zufriedenstellend …

Am Ende gabs nur eine Rundumheilung und erstmal sammeln – in der Nacht hat sich Naheniel dann verabschiedet und hat ihr Schicksal vollendet – ebenso wie der Spielerelf , den ich in diesem Universum ( in dem wir nachher nicht wieder spielen werden ) zum neuen Hüter über den Humus Schlüssel gemacht habe …

Morgen Abend gibts dann nur noch eine Abschlußsitzung über den weiteren Weg der Chars , da einer davon in der neuen Gruppe mitspielen wird ( Werden uns über Kleinabenteuer hermachen – zuerst das Kochabenteuer aus Leicht verdientes Gold , dann Ein Diadem aus Elfenhand … )

Somit schließe ich diese Berichterstattung , stehe an dieser Stelle aber gerne allen Fragen zur Verfügung
Hoffe es hat Spaß gemacht das mitzulesen …


Simyala – Der 19 Spielabend


Nach der Ankunft wusste man zuerst einmal nciht genau , wie es wohl weitergehen solle. Nachdem alle den Abstieg geschafft hatten , gab es erst einmal ein paar nette Begegnungen mit Flora und Fauna von Simyala ( die Fliegen , die von Magie angzogen werden zB ) … Aber nachdem der Elf , der als Späher unterwegs war , einiges entdeckt , aber wenig für wichtig befunden hatte . kam es früher oder später auch zur Szene mit Sylmian , den die Gruppe auch rigoros ebrfeit hatte ( Ich sag nur erstmalige Anwendung eines Orcanosphaero gegen etwa 100 ratten … hui )
In sehr direkter Linie wurden auch das Gespräch mit Simariel und die Orchideen Oper hinter sich gebracht, da es den Helden schien als würde die Zeit drängen …
So machten sie sich in Katzengestalt auf ins Bannland , wo sie die rattenhorden und Spinnen großzügig umgingen und in den Simia Tempel gelangten … Dort brauchten sie etwas länger da das Rätsel zu einfach für die wirren gedankengänge der Herren Magier war , aber früher oder später war auch das gelöst – Mit der Luftgondel ging es ab zur Sala der zaubersänger , wo sie die Begegnung mit der Dryade sehr schnell und positiv abhandeln konnten , da der elf (leider ? ) ein Feenfreund war/ist und durchaus auch feeisch sprechen kann …. Schlimmer war es als ich erlaubt habe das der Elf spielerisch das schwarze Auge benutzte um sich eine Frage zu beantworten , die ihn seit langem quälte – wer seine Partnerin einst ermordet hatte … :gemein: Man fand den Platz heraus an dem Beorn den Basiliskenkönig erschaffen wollte und der Elf nutzte die Dryade um die Waldschrate auf den Schratfeldern zu befreien – ich werde sie den Helden als Unterstützung in die Schlacht mitgeben … jetzt geht es mir bei dem Gedanken an den Kampf schon wesentlich besser …
Alle hatten noch einige Stunden Zeit um sich auf den Kampf vorzubereiten … das kommt dann beim nächsten Mal am Anfang … Und um Simyala selbst will man sich später kümmern – wenn man dann überhaupt noch lebt ….


Simyala – Der 18. Spielabend

Gestern ging es bis zur Ankunft in Simyala. Besondere Ereignisse waren auch vorhanden zB die von mir improvisierte „Rumpelkammer “ des Schlossses , in der sich jahrhundertealte Artefakte gesammelt hatten und in der die Herren Magier viel nützliches gefunden haben ( schade nur dass einiges über Bord des Wipfelschiffes ging 😆 )

Der Elf und Tainobhal lieferten sich einen JägerWettstreit auf der Reise und Allechandriel erfuhr den respekt aller versammelten , als sie sich zum ersten Mal von der Seite der Zauberweberin zeigte , die in ihr ruht ( und was für eine )

Die Räuber im Ab hab ich einfach gestrichen , dafür den ganzen Rest ( Wurzelbolde , Nachtwinde etc.. ) eingebaut …
Bei einer Spielzeit von etwa 8 Stunden gabs dannauch einige schöne Rollenspielszenen ( Mutter Shaya und der von Travia gesegnete Scharlatan , oder auch Allerich im Feenpilz – Drogenrausch 🙂 )

Besonderes kann man sagen ist nict passiert , alles verlief ruhgi und wie erwartet … Und jetzt kommt der finale Auftritt in Simyala , für das ich etwa 3 oder 4 Spielabende veranschlagt habe , da ich die alte Kultur doch voll ausreizen will ( Außerdem brauch ich Schonzeit um darüber nachzudenken wie beim Namenlosen meine Gruppe den Endkampf überstehen soll … )


Simyala – Der 15. Spielabend & Der 16. Spielabend & Der 17. Spielabend

Fazit : Ich habs geschafft ! Der Elf ist schwerst badoc !

Es gab die schöne Szene mit Dagal , die meinen Helden schwer zugesetzt hat und die vorerst daraus keinerlei Erkenntnis gehabt haben … Dann kam es zum Kampf gegen Beorn und Schergen in der Grotte des gefesselten Windes … Der Elf hat gar nichts gemacht … der Scharlatan hat sich mit dem Feenwesen rumgeärgert ( hat ihm die Halsschlagader aufgerissen !! ) , während der Elementarist damit beschäftigt war die Harfe in Sicherheit zu bringen ( Endlich ein Held , der gut fliegen kann ! )
Zu einem wirklichen kampf kam es nicht , da die Herren Magier gelinde gesagt am a**** waren …
Dann gings reisenderweise in Richtung Süden …
Der Elf war mittlerweile komplett verrückt und hat eine Nacht draußen im Hüfthöhen Schnee verbracht , seit vier Tagen ohne Schlaf und er lebt in seiner Traumwelt … er wandelt durch die Salamandersteine , nimmt die anderen helden als Dryaden wahr , trinkt aus lauen Bächen ( Schnee ) , ißt Beeren ( verfaulte Blätter …)

Auf einem sonnenbeschienenen Stein ( Taverne in Uhdenberg – Fußboden ) legte er sich dann zur Ruhe …
Alles in allem eine sehr sehr seltsame Situaton , weswegen ich als Meiste auc herstmal abgebrichen habe … denn wie kann man einen verrückten Elfen wieder heilen … bin mehr als ratlos … und könnte den Spieler des Elfen … na ja : Umbringen triffts nicht ganz …

16. Spielabend

Nachdem geklärt war , dass der Elf sich nur eine geistige Auszeit genommen hatte , gings am nächsten Tag weiter …
Die Reise wurde gekürzt auf wenige Rollenspielerische Ereignisse und wir haben dann gleich in Silz weitergemacht.
Die KGIA Agentin habe ich ziemlich freundlich gespielt , da sie ihren verwandelten Offizier ( ihr Liebhaber ) wieder zurück haben woltle. Deswegen war sie auch sehr freundlich was die Kooperation betrifft , nachdem die Magier er Gruppe ihr erklärt hatten , dass die Unterstützung , die ja bald kommen würde , sicher den richtigen Spruch parat hat , um den armen wieder zurückzuverwandeln.

Sie gab den helden dann auch noch den wink mit dem zaunpfahl dass zu einer gewissen Stunde Wachwechsel sein würde , womit die Gruppe ungestört in die Burg einsteigen konnte. ich habe in der Burh an diesem abend nicht mehr allzu viel gefahren eingebaut , da es relativ spät war und so erreichten wir auch bald die Szene in der der von Travia gesegnete Scharlatan auch sofort mit einem gebet richtig reagierte und das Blatt wenden konnte.
An dieser Stelle haben wir auch schon wieder abgebrochen – war ja auch schn 2 Uhr nachts …

Fazit : Irgendwie sind alle froh , wenn Simyala endlich vorbei ist …

17. Spielabend

Also es war spielerisch etwas besser und hat auch mehr Spaß gemacht. Die Kurzfakten :

Informationen sammeln und diskutieren mit Naheniel , dem roten Pfeil , Allechandriel , Allerich …
Planung der Expedition in den Reichsforst. ( Auch Treffen und Erklärung mit der KGIA )

Wir haben nur einen In-Game Tag gespielt in immerhin 6 Stunden OT Zeit …

Ich habe den Elfen überreden können , nicht nach Hause zu gehen ( wie er es vor hatte ) , denn da Naheniel spürt , dass sie dem ende ihres bha näherkommt , will er sie dann doch begleiten … Außerdem hat er den Beweis bekommen ( und eine Erklärung vom roten Pfeil ) das er nicht badoc ist …

War kein aufregender Abend , aber es hat Spaß gemacht den roten Pfeil zu spielen und Allechandriel ist mir jetzt schon ans Herz gewachsen … und Mutter Shaya ist sowieso ein Unikat ( der Scharlatan wird immer mehr zum Laienpriester – wunderschöne Charakter Wandlung , muß ich sagen .. )

Ich hoffe das ich beim nächsten Mal die Reise bis zum Schiff durchbekomme , vielleicht auch bis zur Ankunft in Simyala … das Ende der Kampagne kommt näher


Simyala – Der 13. Spielabend und der 14. Spielabend

Nur in Kurzfassung : Wieder zurück bei den Elfen gönnte ich den Chars eine kleine Auszeit …
Dann gings per Hippogreif ( der Elementarist war halbtot , nachdem er fast abgestürzt wäre ) in die grüne Ebene. Dort traf man Ariana Einhorngruß … weiter gings zu Valbharion und den Silberhuf . Steppen Elfen … nach einer langen Unterhaltung ( die Helden erfuhren VIEL Meisterinfo ) machte man sich am nächsten Morgen auf den Weg nach Travingen … der Scharlatan hatte seine Szene im Tempel ( die er erstaunlich gut hinter sich brachte ) …

Kurz und bündig , wie sonst auch bei einem ReiseAbend …

14. Spielabend

So – endlich gings weiter . War zwar nicht sooo toll , aber immerhin.
Heute gabs die Passage rund ums Boronskloster im Rabenpaß und wie ich schon dachte musste ich viel improvisieren … denn der Scharlatan , ein Meister im Ignorantia hat es wahrlich geschafft den Zauber auf alle drei zu richten und so konnten sie in bester Slapstick Manier ( Goblins in Kisten sperren etc… ) das Kloster befreien und sich daran machen das Rätsel zu lösen …
was sie natürlich nicht gemacht haben. der Elf ( alterloses Wesen ) ging in die Grotte und ich sah keinen logischen Sinn , ihn ebenfalls zu Tode altern zu lassen … Ein Selbstexperiment des Scharlatans endete mit einer ziemlich alten Hand 🙂
Der Magier verpulverte seine gesamte AE an der Steinplatte zur Grabkammer , nur um dann nicht nachzusehen , was es wohl mit dem kleinen weißen Raben auf sich hat… *seufz*
Kurz und gut : Ein Abend mit viel Rollenspiel ( aber kein gutes ) , wenig Handlung und einem netten ende , denn schließlich kam der Magier auf die Idee eine Windstille zu wirken und so konnten sie zu der Harfe und dem toten Elfen vordringen … Nachdem der Elf Antareleons Melodie auf dessen Flöte spielte , hab ich die Szene umgestellt und sie so zu Dagal geschickt … Aufgrund der leichten Trunkenheit des Scharlatans wurde der Abend dann früh beendet , denn bei Dagal muß man einfach wach sein …


Simyala – Der 11. Spielabend

Zuerst muß ich sagen …. brilliantes Rollenspiel … hat mich gestern echt begeistert.
In Donnerbach nutzte der Elementarist die Gelegenheit um ein wenig in der Enzyklopaedia Magica nachzuschlagen , der Scharlatan besann sich und betete im Travia Tempel ( dort hab ich ihn noch tiefer in die Rolle gesteckt … ihm hat es gefallen , von Travia göttliches Wohlwollen zu spüren … )

Der Elf war fröhlicher Dinge ( zum ersten Mal in der ganzen Kampagne ) und war schon mal im Wald …
Nachdem man ihn dort gefunden hatte ( ich verzichte auf die Führerin der Silberlöwen Sippe , da der Elf selbst aus den Sala Mandra kommt ) , machte man sich auf den Weg.

Einige Stunden haben wir die Salamandersteine ausgespielt , wobei der Elfenspieler von mir auch freie Hand im gestalten eigener Szenen bekommen hat … war für die Magier so schlimm , wie für den elf in Punin 🙂 .

Dann traf man auf die Ulmenzauberer … Zum helfen entschlossen und sicher ,dass Asarlin sie weiterführen würde. Schliefen die Magier müde ein , der Elf wurde zu einer Sippenversammlung gerufen und genoß dort zum ersten Mal seit langer Zeit die Gemeinschaft mit seinesgleichen.
(Ebenfalls eine satte Stunde Rollenspiel)

Dann gings richtig los … die Atmosphäre war schlagartig verändert – ich habe geplant die gemütliche Atmo der SalaMandra auf einen Schlag zerissen , als sie die erste elfenleiche (seziert) fanden … die Spuren führten weiter , als man Asarlins Todesschrei hörte und wenig später fand die Gruppe das gealterte Ebenbild vom Scharlatan …
Die anderen Gruppenmitglieder hab ich zum zuschauebn verbannt … Diese Szene war genial : Der Spieler des Scharlatans kam ohne Umschweife auf den kernpunkt , erkannte , wer da vor ihm steht und das er ihn mit seinen Mitteln nicht überwinden konnte. Im Gespräch ( dem alle gebannt lauschten ) machte er mir klar , das sein Held nicht den Weg der hesinde weitergehen wollte ( der Magier war diesen weg gegangen , hatte auch Asarlin wegen des Horns getötet.) …
Mit gewaltigen Worten überwand er in dem gespräch sich slebst und als er zum Schluß die Götter anrief ( alle nacheinander – Travia zum Schluß ) gönnte ich ihm die Genugtuung sein Spiegelbild bei jedem Gott unter Schmerzen leiden zu sehen und am Ende in Scherben zu zerfallen und zu verschwinden …

Auf dieses Highlight folgte eine 3/4Stunde Rollenspiel ,denn dann war der Abend vorbei und ich wollte nicht einen anderen um seine Chance auf ebenso eine Szene berauben …

FAZIT : Die Doppelgängerszenen können zu DEM Highlight der kampagne werden und jeder Meister sollte versuchen , soviel Arbeit und auch Rollenspiel ( Schauspiel ) wie möglich reinzulegen – die Spieler werden es danken …


Simyala – Der 10. Spielabend

So weit , so gut ….

Es gab eine kleine Änderung am Char des Magiers … er bekam den Vor/Nachteil „elementarer Schutz“ – das heisst , dass die Macht der Harfe ( und seines Elements ) ihn vor dem Tod bewahrt hat /wird. ( Kostet ihn aber jeweils permanente AE/LE ) … Eine andere Erklärung hatte ich leider nicht für sein Überleben beim Inferno

Die nächsten Spielabende

Die Reise in den Norden ging weiter … Am ersten Abend freundete man sich mit Maqueda an und verließ auf Schleichwegen Almada in Richtung Amboß-Paß (!) … weiter kamen sie am ersten Abend nicht, da eine Sponatan-geniale Rollenspiel Session über Hintergründe der Chars aufkam , die ich nicht unterbrechen wollte …

Auf jeden Fall hat das das Spiel sehr bereichert …

Am zweiten Abend kam es dann am Paß zu einer Begegnung mit der Magierin aus der Kanalisation , die den Zollposten mit Hilfe ihres Söldners Knubbel übernommen hatte und den bei Nacht und Gewitter eintreffenden Helden mittels Illusion das Bild der Zollbeamtin vorgaukelte … außerdem hatte sie den Tee mit einem überdosierten Schlafmittel vergiftet , dass allerdings nur Scharlatan und Maqueda zu sich nahmen … worauf sie prompt einschliefen … Die anderen beiden schöpften erst dann Verdacht , als sie sich in einem abgeschlossenen Zimmer wiederfanden , wo sie ihre Kameraden gerade niederbetten wollten …

Die Kurzfassung der folgenden Ereignisse …

Aktive Zone des Kampfzaubers bannen

Der Magier öffnet die Tür mittels Foramen und Elf und Magier eilen zum Stall , wo die Harfe in einem Geheimfach des Wagens liegt … Der Elf bekommt durch Knubbel einen KO Schlag mittels Totschläögers und wird bewußtlos …

Der Magier schafft einen Blitz nicht , einen späteren Aerofaxius schon und Knubbel geht halbtot zu Boden …
Die Magierin ist gerade dabei mit der Harfe zu flüchten , als sie nach einem egscheiterten Beherschungsversuch vom Magier im Nahkampf zu Boden gestreckt wird … ( Der Magier weiß nicht , dass ein Armatrutz dem Schlag die Wirkung genommen hat )
Als er Seile aus dem Zollhaus holt , erblickt er ( und der erwachte Elf ) eine Eule , die sich gearde aus der ageirrobe befreit und wegfliegt … Ein Pfeil trifft daneben …
Der Magier tötet den bewußtlosen nubbel mit einem Schwerthieb … (!! – DAS wird ihm später zum Verhängniss werden )

Harfe ist wieder gesichert , und man reist weiter zu Naheniel …
Dort geht es plangemäß weiter in Richtung Donnerbach , wo der Abend mit eienr langen Rollenspiel Szene endet …